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Elbe Lübeck Kanal (ELK)Der Elbe-Lübeck-Kanal (kurz ELK, früher Elbe-Trave-Kanal) ist eine 61,5 Km lange, künstliche Bundeswasserstraße, die die Elbe bei Lauenburg, über die Trave in Lübeck, mit der Ostsee verbindet. Der Kanal sichert der Berufsschifffahrt über die Lübecker Bucht den Zugang von der Ostsee zum Binnenwasserstraßennetz und umgekehrt. Jährlich passieren etwa 2.500 Güterschiffe mit über 1 Mio. Ladungstonnen und 5.000 Sportboote den Kanal. Der ELK kann bei idealen Bedingungen in knapp acht Stunden vollständig befahren werden. In den Sommermonaten, wenn die Wasserstände im Kanal niedrig sind, oder wenn langsame Binnenschiffe vor einem fahren, kann die Fahrt mit eine Sportboot aber auch zehn Stunden und länger dauern. Der Tiefgang ist auf 2 Meter und die maximale Durchfahrtshöhe, bei normalem Wasserstand, auf 4,4 Meter begrenzt
![]() Schleusen auf dem ELKMit sieben Schleusen überwindet der Kanal die unterschiedlichen Höhen zwischen Ostsee und Elbe. Von der Trave bis zur Scheitelhaltung bei Mölln müssen im nördlichen Aufstieg fünf Schleusen passiert werden. Im Südabstieg zur Elbe bei Lauenburg sind es zwei Schleusen. Die Betriebszeiten, Mindestfahrtzeiten und Bilder von den Schleusen finden Sie hier: ![]() Geschichte des ELKDie Geschichte des Elbe-Lübeck-Kanal geht bis in das 14. Jahrhundert zurück. Von 1398 bis Mitte des 19. Jahrhunderts war die "Stecknitzfahrt" eine wichtige Wasserstraße zwischen dem Ostseehafen Lübeck und der Elbe. Am 16. Juni 1900 wurde der Elbe-Trave-Kanal als Nachfolger des Stecknitzfahrt eingeweiht, der später in den Elbe-Lübeck-Kanal umbenannt wurde.
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